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Miko

Wenn man auf sein kleines Gesicht schaut, weiß man für einen Moment nicht, worauf man den Blick zuerst richten soll. Zuerst sieht man das Auge. Unnatürlich vergrößert. Durch die Wucht des Aufpralls nach außen gedrückt. Dann das Blut, das aus seiner Nase läuft. Danach den Kiefer, der nach dem Unfall nicht mehr so sitzt, wie er sollte. Erst nach einem Moment begreift man, dass all das am kleinen Kopf einer einzigen Katze passiert ist.

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Wenn man auf sein kleines Gesicht schaut, weiß man für einen Moment nicht, worauf man den Blick zuerst richten soll. Zuerst sieht man das Auge. Unnatürlich vergrößert. Durch die Wucht des Aufpralls nach außen gedrückt. Dann das Blut, das aus seiner Nase läuft. Danach den Kiefer, der nach dem Unfall nicht mehr so sitzt, wie er sollte. Erst nach einem Moment begreift man, dass all das am kleinen Kopf einer einzigen Katze passiert ist.

Miko wurde von einem Auto angefahren. Als er in die Klinik kam, wussten die Tierärzte sofort, dass seine Verletzungen viel schwerer waren, als man auf den ersten Blick erkennen konnte. Erst die Computertomografie zeigte das ganze Ausmaß. Schädel-Hirn-Trauma. Schädelbruch. Gebrochene Knochen im Bereich der Nasenhöhle. Ein schwer verletztes Auge. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass fast sein ganzer kleiner Kopf sie abbekommen hat.

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Die Tierärzte wussten, dass keine Zeit zu verlieren war. Zuerst musste alles stabilisiert werden, was sein Leben unmittelbar bedrohte. Danach begann der Kampf darum, ihm überhaupt eine Chance auf Genesung zu geben. Miko hat bereits mehrere sehr komplizierte Operationen hinter sich. Ihm wurde eine Ösophagostomie-Sonde gelegt, damit er ernährt werden kann. Die verletzten Augenlider wurden genäht. Zudem war eine teilweise Resektion des Oberkiefers notwendig. Jeder weitere Eingriff bedeutete weitere Stunden Kampf um eine Katze, deren Körper durch einen einzigen Aufprall schwer gezeichnet wurde.

Heute ist Miko weiterhin in der Klinik. Umgeben von Medikamenten, Pflege und Menschen, die jeden Tag alles tun, um ihm eine weitere Chance zu geben. Und Miko kämpft weiter.

Sein kleines Gesicht erzählt die ganze Geschichte. Es braucht keine langen Erklärungen. Man sieht sie in seinem Auge. Man sieht sie in seinem gebrochenen Kiefer. Man sieht sie in jeder Wunde, die der Unfall hinterlassen hat.

Und genau deshalb möchten wir Euch heute von Miko erzählen. Denn vor ihm liegen weitere Untersuchungen, weitere Tage in der Klinik, Behandlungen, Kontrollen und eine lange Rehabilitation. Es wird ein langer Weg sein. Aber wir möchten sehr, dass sich die Tierärzte nur um eines sorgen müssen: um seine Gesundheit. Niemals um das Geld.

Wir bitten Euch von Herzen.

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Bleibt heute an Mikos Seite.

Helft uns, für diese kleine Katze zu kämpfen, deren kleiner Kopf eine so gewaltige Wucht abbekommen hat und die trotzdem nicht aufgehört hat, um ihr Leben zu kämpfen.

Wir wünschen uns sehr, dass wir eines Tages, wenn wir Miko anschauen, nicht mehr seine Verletzungen sehen.

Sondern eine Katze, die eine zweite Chance bekommen hat.

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