MAJA
Ein großer Tag für Maja❗️1600 Euro. Und viele Jahre eines Lebens, in dem sie wie eine Ware behandelt wurde.
Maja ist eine Labradorhündin. Ein Hund, der für viele Menschen ein Symbol für Freude ist, für Familie, für ruhige Spaziergänge und ein Leben an der Seite des Menschen. So sollte das Leben eines Labradors eigentlich aussehen. Doch als ich heute neben Maja in der Tierarztpraxis stand, sah ich etwas ganz anderes. Eine ältere Hündin im Labrador-Typ, die statt eines ruhigen Lebens heute eine Patientin mit einer langen Liste gesundheitlicher Probleme ist.
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Ein großer Tag für Maja❗️1600 Euro. Und viele Jahre eines Lebens, in dem sie wie eine Ware behandelt wurde.
Maja ist eine Labradorhündin. Ein Hund, der für viele Menschen ein Symbol für Freude ist, für Familie, für ruhige Spaziergänge und ein Leben an der Seite des Menschen. So sollte das Leben eines Labradors eigentlich aussehen. Doch als ich heute neben Maja in der Tierarztpraxis stand, sah ich etwas ganz anderes. Eine ältere Hündin im Labrador-Typ, die statt eines ruhigen Lebens heute eine Patientin mit einer langen Liste gesundheitlicher Probleme ist.
Nach den ersten Untersuchungen wissen wir bereits einiges. Ihre Ohren sind in einem sehr schlechten Zustand, starker Milbenbefall. Innere und äußere Parasiten. Ein Körper, der viel zu lange alleine zurechtkommen musste, weil niemand rechtzeitig eingegriffen hat. Ich würde diese Liste gern hier schon beenden, doch das schwierigste Thema sind ihre Augen. Die Veränderungen sind allergischer Natur und die Ärzte sagen klar, dass eine Operation und eine plastische Korrektur der Augenlider notwendig sind. Erst dann wird Maja wieder normal leben können und endlich keine Schmerzen mehr haben. Vor ihr liegen außerdem weitere Untersuchungen und Tests auf Futtermittelallergien. Dazu kommt noch ein weiteres Problem, das man sofort sieht. Maja ist stark übergewichtig. Das ist nicht nur eine Frage des Aussehens. Übergewicht belastet ihre Gelenke, ihr Herz und ihren gesamten Organismus, der ohnehin schon genug zu tragen hat.
Und in solchen Momenten kommt immer wieder dieselbe Frage auf. Warum kommen so viele Hunde aus Orten, die sich Zuchten nennen, in genau diesem Zustand heraus. Warum wird ein Tier, das jahrelang Gewinn gebracht hat, in dem Moment, in dem es nicht mehr nützlich ist, so leicht zur Seite geschoben. Seit Jahren sprechen wir über sogenannte Vermehrer und kämpfen gegen diese Orte. Viele werden geschlossen, viele Fälle landen vor Gericht, und trotzdem kommen immer wieder Hunde wie Maja zu uns. Hunde, die vom Leben müder sind, als sie eigentlich sein sollten.
In all diesen Jahren haben wir sehr viele Geschichten gesehen. Ich erinnere mich an Hunde, die wir noch ganz am Anfang der Stiftung aufgenommen haben. Ich erinnere mich an jene, die wir in anderen Ländern gerettet haben. Ich erinnere mich an tausende Tiere, die zu uns von der ukrainischen Grenze kamen. Jede dieser Geschichten war wichtig und jede hat Spuren in uns hinterlassen.
Und doch möchte ich heute, dass wir einen Moment bei Maja stehen bleiben. Bei dieser einen Hündin, die heute hier vor uns steht. Bei unserer polnischen Maja.
Wenn sie einen Menschen anschaut, liegt in ihrem Blick kein Vorwurf und kein Zorn. Da ist Ruhe und eine große Sehnsucht nach Nähe. Als hätte ihr all das schwere Leben das Wichtigste nicht genommen – den Glauben daran, dass ein Mensch auch etwas Gutes sein kann.
Deshalb bitten wir Euch heute um Hilfe für Maja. Wir brauchen etwa 1600 Euro für Diagnostik, Behandlung und die Operation ihrer Augen, damit sie endlich ohne Schmerzen leben kann. Im Moment sind das die Kosten, die wir absichern müssen, um ihre Behandlung zu beginnen und ihr eine echte Chance auf Genesung zu geben.
Wenn alles gut verläuft, wird der nächste Schritt sein, für Maja ein Zuhause zu finden. In den letzten Tagen haben so viele Hunde bereits ihre Familien gefunden. Zuzia, Igiełka – ihr kennt sie alle. Und wenn nicht, schaut auf unser Profil. Dort könnt ihr ihre Geschichten sehen und wie solche Wege enden können.
Wir würden uns sehr wünschen, dass eines Tages auch Maja eine solche Geschichte erzählen kann. Nach all den Jahren, in denen sie nur eine Ware war, hat sie es verdient, endlich einfach der Hund von jemandem zu sein.
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