Layla
So haben wir sie genannt.
Weil die Nacht in Ägypten gnadenlos sein kann.
Und Layla hat mehr solcher Nächte überlebt, als irgendein Tier je ertragen sollte.
Man fand sie am Straßenrand.
Nicht mit einer Wunde.
Mit vielen.
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So haben wir sie genannt.
Weil die Nacht in Ägypten gnadenlos sein kann.
Und Layla hat mehr solcher Nächte überlebt, als irgendein Tier je ertragen sollte.
Man fand sie am Straßenrand.
Nicht mit einer Wunde.
Mit vielen.
An ihrem Körper befanden sich ausgedehnte, tiefe Weichteilverletzungen. So tief, dass an einigen Stellen der Knochen sichtbar war. Aufgerissene Haut. Nekrotisches Gewebe. Infektionen. Verletzungen in unterschiedlichen Heilungsstadien – was nur eines bedeutet:
Das war kein einzelnes Ereignis.
Das war langanhaltendes Leid. Nacht für Nacht. Ohne jede Hilfe.
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Solche Verletzungen entstehen nicht „plötzlich“.
Das ist kein einzelner Moment.
Das ist ein Prozess aus Schmerz, der andauert.
Wunden an beweglichen Körperstellen, ständig unter Spannung. Ohne Schutz. Ohne Behandlung. Ohne Verbände. Mit dem Risiko einer Sepsis, weiterem Gewebezerfall und einem Schmerz, der sich nicht in Worte fassen lässt.
Layla hat etwas überlebt, das kein Tier jemals erleben sollte.
Und sie hat nur überlebt, weil irgendwann jemand stehen geblieben ist.
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Sie wurde sofort in eine Klinik gebracht.
Heute steht sie unter der Obhut unserer vertrauten lokalen Aktivisten. Derselben Menschen, die Frida, Raper und viele andere Hunde aus einem Tierheim gerettet haben, in dem fast tausend Tiere leben. Ein Ort, den wir kennen. Mit dem wir zusammenarbeiten. Den wir seit Jahren unterstützen.
Diese Aktion ist Teil des Projekts Tiere ohne Grenzen.
In Ägypten sind wir seit 2022 kontinuierlich vor Ort. Nicht punktuell. Nicht gelegentlich. Wir behandeln. Wir handeln. Wir reagieren. Denn nur Präsenz vor Ort gibt Hunden wie Layla eine echte Chance.
Vor ihr liegt eine lange, schrittweise Behandlung.
Das ist kein einzelner Eingriff.
Es sind Wundreinigungen. Infektionsbehandlungen. Spezielle Verbände. Kontrollen. Zeit. Sehr viel Zeit. Jede dieser Verletzungen ist ein eigener Fall, der individuelle Entscheidungen und permanente Betreuung erfordert.
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Wir sammeln Spenden für ihre Behandlung.
Für die Klinik. Für die Eingriffe. Für Medikamente. Für Pflege und Genesung.
Für eine echte Chance, damit ihr Körper nicht länger ein Schlachtfeld ist.
Es wird nicht schnell gehen.
Es wird nicht leicht sein.
Aber wir wissen, was wir tun.
Wenn ihr bei Frida dabei wart. Bei Raper. Bei den anderen Hunden aus Ägypten.
Dann bitten wir euch heute – seid auch bei Layla.
Denn sie war lange genug allein in dieser Nacht.
Sie können unsere Aktivitäten mit einer Spende unterstützen!
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