Gucio
Nicht jeder Hund kommt unter dramatischen Umständen zu uns.
Aber es gibt Geschichten, die von Anfang an zeigen, dass jemand eine sehr konkrete Entscheidung getroffen hat — zu gehen.
Wir fanden Gucio am Straßenrand.
Er lag auf gefrorenem Boden und konnte nicht aufstehen. Die Temperatur betrug –12 °C. Er war stark unterkühlt, völlig erschöpft, sein Fell voller Verfilzungen. Sein Körper reagierte kaum noch.
Nur wenige Meter entfernt lag ein Karton mit einer Decke. Das war kein Unfall. Jemand hat ihn dort zurückgelassen.
In solchen Momenten kommt uns immer derselbe Gedanke:
Es gibt viele andere Wege.
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Nicht jeder Hund kommt unter dramatischen Umständen zu uns.
Aber es gibt Geschichten, die von Anfang an zeigen, dass jemand eine sehr konkrete Entscheidung getroffen hat — zu gehen.
Wir fanden Gucio am Straßenrand.
Er lag auf gefrorenem Boden und konnte nicht aufstehen. Die Temperatur betrug –12 °C. Er war stark unterkühlt, völlig erschöpft, sein Fell voller Verfilzungen. Sein Körper reagierte kaum noch.
Nur wenige Meter entfernt lag ein Karton mit einer Decke. Das war kein Unfall. Jemand hat ihn dort zurückgelassen.
In solchen Momenten kommt uns immer derselbe Gedanke:
Es gibt viele andere Wege.
Man hätte anrufen können.
Um Hilfe bitten.
Den Hund ins Tierheim bringen.
Eine Organisation kontaktieren.
Nach einer Lösung suchen.
Stattdessen wurde die einfachste Option gewählt: einen kranken Hund im Frost zurücklassen und hoffen, dass das Problem verschwindet. Das war kein Mangel an Möglichkeiten. Das war eine Entscheidung.
In der Klinik stellte sich heraus, dass Gucio etwa 3 Jahre alt ist und eine gebrochene Beckenregion hat. Wahrscheinlich wurde er von einem Auto angefahren. Deshalb konnte er sich nicht bewegen und lag an einer stark befahrenen Straße — ohne jede Chance, wenn niemand angehalten hätte.
Er erhielt erste tierärztliche Hilfe — Untersuchung, Impfung, Entwurmung. Sein Zustand wurde als schwer eingestuft: starke Unterkühlung, Erschöpfung und eine Verletzung, die eine langfristige Behandlung und Rehabilitation erfordert.
Heute ist Gucio in der Obhut unserer langjährigen Partner vor Ort im Rahmen der Kampagne Tiere ohne Grenzen. Er wurde gesichert, gewärmt und medizinisch versorgt. Er ist nicht mehr allein.
Aber seine Geschichte ist noch nicht zu Ende.
Jetzt beginnt der Teil, der weitere Unterstützung braucht.
Gucio befindet sich in Behandlung und wird weitere tierärztliche Betreuung, Kontrollen, Rehabilitation und einen sicheren Ort für seine Genesung benötigen. Es ist ein langer und kostspieliger Prozess.
Als Stiftung tun wir, was wir immer tun:
Wir bleiben stehen. Wir nehmen mit. Wir sichern. Wir behandeln.
Doch ohne Unterstützung können wir solche Fälle nicht weiterführen.
Deshalb bitten wir Euch heute um Hilfe für Gucio.
Für seine Behandlung. Für seine weitere Versorgung.
Für eine echte Chance auf ein Leben ohne Schmerzen.
Jemand ist gegangen.
Wir haben entschieden zu bleiben.
Jetzt bitten wir Euch, gemeinsam mit uns zu bleiben.
Sie können unsere Aktivitäten mit einer Spende unterstützen!
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