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DUDUS

Das war schon immer so.
Dudus war immer da.
Er ist nicht weggegangen, er hat niemanden enttäuscht.

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Das war schon immer so.
Dudus war immer da.
Er ist nicht weggegangen, er hat niemanden enttäuscht.
Im Frühling, wenn die ersten Grashalme aus der Erde sprossen, war er da.
Im Sommer, in der sengenden Hitze, war Dudus da.
Im Herbst, bei Regen und Schlamm, war er da.
Im Winter, mit der gefrorenen Erde unter den Hufen, stand er da.


Mit einer Kette an einen Pfahl gebunden.
Wie eine Laterne, wie ein Hydrant, wie ein Ding.
Gebraucht, wenn man ihn brauchte.
Weggeräumt, wenn er nicht mehr gebraucht wurde.

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DUDUŚ.
Ein Pony.
Eines dieser „ewigen“ Tiere.
Eines, über das man nicht spricht.
Ein Teil der Landschaft, bis sie verschwinden.
Doch der Wandel ist gekommen.
Das Dorf hat sich verändert. Die Pferde verschwinden von den Höfen. Maschinen verlangen kein Futter, sie werden nicht krank, sie haben keine Augen.
DUDUŚ wird nicht mehr gebraucht.
Heute steht er nicht mehr am Pfahl.
Heute steht er beim Händler.
Mit einer Nummer.
Mit einem Preis.
Mit einem Abreisedatum ins Ungewisse.
Die Schlachtindustrie in Polen ist ein Gigant.
Mehr als eine Milliarde Kilo Fleisch pro Jahr.
Tausende Transporte. Hunderttausende Tiere. Millionen Zloty.
Das sind keine Bilder aus Horrorfilmen. Das sind Mehrwertsteuer-Rechnungen.
Für solche wie DUDUŚ ist kein Platz.

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Zu alt. Zu klein. Zu langsam. Für niemanden zu gebrauchen.
Kein Mitleid.
Kein Profit.
Nur ein Wert - das Gewicht des lebenden Tieres.
Freundlichkeit, Charme und Geschichte zählen hier nicht.
Kalte Logistik schon.
„Wenn alle Schlachthöfe Glaswände hätten, wären wir alle Vegetarier.“
- Paul McCartney
Dieses Zitat kennen wir. Aber was sagt es eigentlich aus?
Dass der Mensch nicht von Natur aus böse ist.
Dass das Böse mit Ignoranz beginnt.
Mit dem bequemen Schließen der Augen.
Denn wer einmal sieht, kann nicht mehr wegsehen.
Und dann muss man handeln. Oder man muss zustimmen. Und damit leben.

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Heute beginnt für DUDUŚ der Kampf um sein Leben.
Wir müssen vorher 365 Euro sammeln.
Das ist der erste Schutzschild zwischen ihm und dem Tod.

Mehr haben wir nicht.
DUDUŚ steht auf.
Er weiß nicht, dass gekämpft wird.
Er kennt die Worte nicht. Er kennt das Geld nicht.
Er kennt nur die Kette. Und das Warten.
Und wir müssen uns entscheiden.
Lassen wir die Kette ein für allemal los?
Oder lassen wir sie über die Rampe des letzten Transports schleifen?
Das ist kein Appell an Vegetarier. Oder an die Viehzüchter.
Es geht nicht um das, was wir essen. Es geht darum, wie die leben, die wir essen.
Das Tierschutzgesetz ist eindeutig: Ein Tier ist ein fühlendes Wesen.
Es darf nicht geschlagen, vernachlässigt oder unnötig eingesperrt werden.
Aber das Gesetz ist tot.
Niemand setzt es durch.
Und Tiere haben keine Stimme.
Sie gehen nicht vor Gericht. Sie klagen nicht. Sie protestieren nicht.
Wir sind ihr letzter Schutz.
Ihre Beschützer. Ihre Anwälte. Ihre Chance.

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Vielleicht wird DUDUŚ nicht die Welt verändern.
Aber für DUDUŚ wird sich die Welt verändern.
Es braucht nur ein paar Dutzend Menschen. Vielleicht ein Euro von jedem. Und ein Leben ist gerettet.
Lasst diese Welt - ein bisschen länger - auch für DUDUŚ einen Sinn haben.
Lasst uns nicht leise von ihm gehen. Lasst uns ein wenig Lärm machen.
Lasst ihn vom Feld ins Leben treten.
Geben. Helfen. Teile den Ruf.
Nicht für Likes.
Für das Leben.
PS. Und weil die Möhren nicht nur bei unseren Pferden, sondern auch bei Euch so gut angekommen sind, sammeln wir heute noch einmal 120 Euro für einen weiteren kleinen Transport und eine Überraschung für das morgige Abendessen - Überraschungen erleben unsere Pferde selten.

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