Bielik
Heute möchte ich Euch mitnehmen in die Geschichte von Bielik.
Sie beginnt nicht in einer Klinik. Sie beginnt hier. In dieser provisorischen Holzhütte, bedeckt mit Blech und Schnee. An einem Ort, den man kaum ein Zuhause nennen kann. An einem Ort, an dem im Winter der Frost durch die Bretter kriecht und die Feuchtigkeit in den Wänden bleibt.
Bielik kommt aus der Ukraine. Aus einem Land, in dem der Krieg alles verändert. Er nimmt Menschen, trennt Familien und hinterlässt Leere. Und in dieser Leere bleiben auch Tiere zurück.
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Heute möchte ich Euch mitnehmen in die Geschichte von Bielik.
Sie beginnt nicht in einer Klinik. Sie beginnt hier. In dieser provisorischen Holzhütte, bedeckt mit Blech und Schnee. An einem Ort, den man kaum ein Zuhause nennen kann. An einem Ort, an dem im Winter der Frost durch die Bretter kriecht und die Feuchtigkeit in den Wänden bleibt.
Bielik kommt aus der Ukraine. Aus einem Land, in dem der Krieg alles verändert. Er nimmt Menschen, trennt Familien und hinterlässt Leere. Und in dieser Leere bleiben auch Tiere zurück.
Nach dem Tod seines Besitzers war Bielik allein. Wir wissen nicht genau, wie die letzten Monate seines Lebens aussahen. Wir wissen nicht, ob jemand versucht hat, ihm zu helfen, so gut er konnte. Wir sind nicht hier, um jemanden zu verurteilen. Unsere Helfer haben ihn genau unter diesen Bedingungen vorgefunden. In dieser Hütte. Mit einem wachsenden Tumor am Hals, nahe dem Ohr. Mit einem Schmerz, der viel zu lange andauerte.
Das war keine Veränderung von ein paar Tagen. Es war etwas, das sich über Zeit aufgebaut hatte. Und als er endlich in tierärztliche Obhut kam, gab es keinen Aufschub mehr.
Es wurde eine umfassende Diagnostik durchgeführt. Die Operation musste sofort erfolgen. Der Tumor wurde vollständig entfernt.
Heute ist Bielik nach dem Eingriff. Er liegt mit Schutzkragen da, ruhig und aufmerksam. Vor ihm liegt die wichtigste Phase. Die Genesung. Medikamente. Kontrollen. Verbandswechsel. Zeit, die darüber entscheidet, ob sein Körper wieder ins Gleichgewicht findet.
Die Rechnung der Klinik wächst. Die Behandlung ist kostspielig, aber notwendig. Genau jetzt kämpfen wir um seine Zukunft. Darum, dass die Operation nicht nur ein Eingriff bleibt, sondern der Beginn eines neuen Kapitels wird.
Der Krieg hinterlässt viele Geschichten wie diese. Wir können eines tun. Diese hier zu Ende führen.
Heute bitte ich Euch um Unterstützung für Bielik.
Um Hilfe bei der Deckung der Operationskosten und der weiteren Behandlung.
Damit wir nicht auf halbem Weg stehen bleiben.
Er war lange genug allein.
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