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Wir haben Edmund schon mal getroffen, auf dem letzten Markt.

Illia machte ein paar Fotos, aber die Händler jagten ihn schnell weg.

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Edmund haben wir schon einmal auf dem letzten Markt getroffen.
Er stand auf dem Transporter, ganz fest angebunden und sehr unruhig. Ab und zu warf er sich wie verrückt hin und her und stolperte über seine Beine.
Illia macht ein paar Fotos, aber die Händler scheuchen ihn schnell weg.


Wir beobachteten viele Verkaufsgespräche, einige Leute gingen auf Edmund zu, packten ihn am Kopf, schauten sich seine Zähne an. Er versuchte verzweifelt auszuweichen, leider ohne Erfolg.
Auf dem Jahrmarkt sind die Pferde immer so fest angebunden. Es gibt kein Entkommen. Nicht vor dem Schicksal und auch nicht vor der Hand des Menschen, die einem Schmerzen zufügt.
Wir mussten weiter, wir wussten nicht, wer ihn gekauft hat. Man hofft immer, dass es jemand ist, der sich gut um ein Pferd kümmert.
Aber gestern rief der Händler an und sagte, niemand wolle Edmund vom Markt nehmen. Und er hat gehört, dass wir Pferde kaufen. Jung, dick, lernfähig - und immer noch Hengst.
Er fragte, ob wir heute eine Anzahlung von 230 Euro machen würden. Natürlich sind wir dazu nicht verpflichtet. Ihm ist es egal, wer Edmund .... kauft. Und was mit ihm gemacht wird.

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Uns wird oft vorgeworfen, dass wir, anstatt zu versuchen, diese Praktiken zu unterbinden, sie noch unterstützen, indem wir immer wieder Pferde kaufen. So gesehen, stimmt das. Aber das ist nicht alles, was wir tun. Wir kämpfen dafür, dass es nicht nur Verbote sind, die den Menschen davon abhalten, wahllos Pferde zu schlachten, nur weil es so üblich ist. Wir versuchen den Menschen zu zeigen, dass es auch anders geht, durch Aufklärung und auch durch unser Handeln. Wenn Tierquälerei nachgewiesen werden kann, klagen wir und kämpfen für eine gerechte Strafe, das muss sein.
Und ja, wir haben heute beschlossen, dass Endmund zu uns kommen muss. Damit er eine Chance bekommt. Damit er leben kann.
Wenn Du uns dabei helfen willst und kannst, bitte spende für Edmund.

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